Abstrakt Pyongyang

Wie man mit der Kunst Universität in Nordkorea zusammenarbeitet

 

Ein Gespräch zwischen der Südkoreanischen Kuratorin Nabi Nara und dem Norwegischen Künstler Henrik Placht, zu dessen Aquarellmalerei ”Dear leader where are you?” made in Pyongyang D.P.R.K 2017

Im Rahmen der Ausstellung 'UnWall East to West and North to South' im Bethanien, die sich mit der Geschichte der Berliner Mauer und der demilitarisierten Zone DMZ desgeteilten Koreas befasst, findet am 10. November um 19.00 Uhr ein Artist talk statt. Henrik Placht war über mehrere Jahre in Nordkorea, mit dem Projekt internationale Beziehungen in der Kunst. Es sollte einen Austausch mit dem isoliertesten Land der Welt ermöglichen. Die visuelle Kunstszene in Nordkorea ist größtenteils auf das Genre des sozialistischen Realismus beschränkt. Die 1000 angesehensten Künstler der Nation, sind

Angestellte des berühmten Mansudae Art Studio. Das ist für die Schaffung patriotischer Kunstwerke, für sowohl das Inland - als auch das Ausland zuständig. 2017 leitete Henrik Placht einen Workshop. Dieser wurde offiziell vom Ausschuss für kulturelle Beziehungen, mit dem Ausland, der D.P.R. Korea genehmigt. In dem Workshop kreierte er gemeinsam mit den Studenten und Professoren der Kunstuniversität Pyongyang abstrakte

Aquarellbilder. Er wird die Begegnung zwischen dem sozialistischen Realismus und der abstrakten Malerei teilen.

 


 

2019/11

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