SOMA Art Space ist eine unabhängige, nicht marktorientierte, Non-Profit-Initiative für zeitgenössische Kunst und Kultur.
Es wird der nachhaltige Dialog zwischen Kulturschaffenden, Künstler*innen, Akademiker*innen und sozial Engagierten aus aller Welt - für jeden zugänglich gemacht und gefördert. Das geschieht durch ein demokratisches, gleichberechtigtes Miteinander aller Beteiligten und neue Möglichkeiten für Kollaborationen die eröffnet werden.

So entstehen Netzwerke, durch die regionale und internationale Künstler*innen und Akteur*innen Ihre künstlerische Identität ausdrücken können. Sie bekommen Raum für Kulturveranstaltungen wie Ausstellungen und Performances.
Auch bildungsferne Gesellschaftsschichten profitieren nicht nur von der Kultur- sondern auch von der Bildungsarbeit und der Wissensvermittlung - die durch Workshops und Lesungen im SOMA Art Space leicht verständlich weitergegeben werden.


Wir arbeiten viel mit Berliner Künstler*innen zusammen, die nicht aus der EU oder westlichen Ländern stammen. Menschen die wegen Ihrer Herkunft, Ihrem Geschlecht,
Ihrer Religion, Behinderungen oder Ihrem Alter diskriminiert werden und deshalb weniger Möglichkeiten haben. Genau diese Menschen spiegeln aber besonders stark die echte multikulturelle Vielfallt im Kiez und in ganz Berlin wieder. Ihnen werdenPerspektiven gegeben für Ihre künstlerische Identität. Es wird viel Kunst von undfür Frauen ausgestellt, über 70% der geförderten vom SOMA Art Space sind Künstlerinnen.


Der SOMA Art Space ist auch eine Platform, wo der wache authentische Dialog durch die Präsentation von Kunstwerken beginnt. Diese sind stark verbunden mit der ältesten Frage der Menschheit: Wer wir sind? Wo wir sind? Wo unsere Seele gerade ist? SOMA Art Space glaubt daran, daß der offene warmherzige Ansatz eher zu ihrer Vision führen wird als der Weg des systematischen Denkens.
Der nicht-gewinnorientierte, offene, inklusive „Kunst-Sozio-Raum“ SOMA liegt im
multikulturellen Kreuzberg. Der Raum dient als Anlaufstelle der freien Kunstszene und als
Begegnungsort für die Allgemeinheit, um Kunst, Dialog und Bildung im oben genannten Sinne zu ermöglichen.
Durch die starke Gentrifizierung in Kreuzberg, gibt es immer weniger Orte an denen Menschen zusammen kommen können. Sich bilden, vernetzen oder neues Bewusstsein
entwickeln. Der SOMA Art Space versucht sie dabei zu unterstützen und ihre identität
durch Kunst zu zeigen.


 

  2015 hat SOMA mit Kollaboration Netzwerkes freier Berliner Projekträume und -Initiativen im KW Institute for Contemporary Art ausgestellt. 2017 wurde SOMA ausgezeichnet als Preisträger der Künstlerischer Projektraüme und Initiativen und im Rahmen der Berlin Art Week 2017 ausgestellt. Auch die Projekte „Yellow Matters“ und „Dragonfly“ sind beide von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin ausgezeichnet worden! 2018 war `Intimacies and Imagined Futures` eine Zusammenarbeit mit GAX (Global Asia/Pacific Art Exchange - eine Initiative der Asian/Pacific/American Institute NYU. 2019 wurde ‘Performance Unlimited’ - Künstlerinnen/er mit Behinderung, vom Bezirksamt Friedrichshain Kreuzberg gefördert. 2020 wurde SOMA ausgezeichnet als Preisträger der Künstlerischer Projektraüme/BasisFörderung vom Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin.
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